21. Oktober Irun nach Cella

Beim Betrachten der Wetterkarte und der Temperaturen kamen wir gestern zu dem Entschluss, unsere Pläne über den Haufen zu werfen und nicht nach Westen Richtung Portugal weiterzufahren. Unser einziges Ziel ist, es warm und sonnig zu haben, und das hat uns veranlasst, heute direkt nach Süden zu reisen.

Der Sturm war noch nicht vorbei, aber die Sonne schien heute Morgen.

Die Fahrt durch das Gebirge Richtung Pamplona bot uns wunderschöne Ausblicke.

Vor Pamplona sahen wir einen römischen Aquädukt.

Auf dem Rastplatz Olite an der Autopista de Navarra haben wir Mittagspause gemacht und sind nach Fahrerwechsel weitergereist Richtung Saragossa, Hauptstadt der Region Aragon. In normalen Zeiten hätten wir die Stadt besucht, aber nun meiden wir große Menschenansammlungen.

Stattdessen sind wir nicht nach Saragossa, sondern auf Nationalstraßen durch das menschenleere Land gefahren. Aragon gehört zu den am dünnsten besiedelten Gebieten Spaniens. Kilometerweit war keine Ansiedlung zu sehen und die Straßen waren leer. Aber es gab riesige bewirtschaftete Felder und Weinbau. Wir waren erstaunt, als wir lasen, dass wir uns zeitweise in 1000 Meter Höhe befanden. Die Berge des Iberischen Gebirges sahen wir im Westen liegen. Es bildet den Ostrand des zentralen Tafellandes und bildet die Wasserscheide der iberischen Halbinsel.

Unser Ziel war nach 403 Kilometern Fahrt heute der Gemeindestellplatz des unscheinbaren Dorfes Cella. Hier bekommen wir Wasser und stehen auf einem großen Platz vor dem Sportzentrum, auf dem freitags Markt ist.

Es ist richtig warm geworden. Wir haben heute dünnere Kleidung angezogen!

20. Oktober Castets nach Irun

Gestern bekamen wir eine Regen- und Sturmwarnung für Portugal und Spanien, auch für die Strecke, die wir heute fahren wollten. Heute Morgen haben wir erstmal ausgeschlafen und dann beschlossen, nur bis kurz hinter die spanische Grenze zu reisen. In Irun wollte Uwe sich eine Sim-Karte von Simyo kaufen, die man auch noch ein paar Wochen in Portugal benutzen kann.

Vor Bayonne sahen wir schon die Pyrenäen.

Bei Bayonne überquerten wir die Adour.

Dann kamen wir der spanischen Grenze und den Bergen schnell näher.

Hier fing es ziemlich an zu blasen und wir waren froh, in Irun anzukommen. Leider fanden wir in der Stadt keinen Parkplatz und konnten das Simyo Geschäft nicht aufsuchen. Aber weiterfahren wollten wir bei dem inzwischen heftigen Sturm auch nicht. Also haben wir uns auf den ganz neuen Stellplatz bei einem Einkaufszentrum oberhalb von Irun begeben.

Die freundliche Wärterin hat uns die Schranke geöffnet und dann erklärt, dass man die App Pverde zum Bezahlen auf dem Smartphone installieren muss. Vor der Schranke steht es zwar mehrsprachig auf großen Schildern erklärt, aber wenn man alles zuerst draußen erledigen muss, steht man ziemlich lange im Weg. Wir waren heute allerdings die einzigen Gäste, abgesehen von Dauerparkern.

Hier stehen wir nicht schön, aber gut geschützt, für 15 € mit 16A Strom, schnellem Wlan, sauberer, neuer V+E und vielen Einkaufsmöglichkeiten wie Alcampo und Decathlon. Es war ziemlich leer dort und alle Besucher trugen Masken, als wir bei Alcampo eingekauft haben.

19. Oktober Sens nach Castets

Es war noch dunkel, als wir aufgestanden sind. Die Nacht war ruhig und erholsam gewesen und wir hatten uns wieder eine lange Strecke vorgenommen. Um 9 Uhr war es noch nebelig, als wir losfuhren, aber nachdem wir getankt hatten, kam die Sonne durch.

Die Fahrt ging über Orléans nach Tours, wo wir auf der Autobahn die Loire überquerten.

Bis Poitiers sind wir mit Maut nur Autobahn gefahren, dann auf die gebührenfreie, vierspurige N10 abgebogen. Kurz hinter Poitiers haben wir bei der praktisch gelegenen und billigen Tankstelle von Super U nochmal getankt und Mittagspause gemacht. Bis dahin waren es 338 Kilometer und etwa Halbzeit.

Weiter ging die Reise mit Gisela am Steuer und Uwe Siesta haltend daneben.

Auf der N10 verlief die Reise gemütlich wegen der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h für Fahrzeuge über 3,5 t. Kurz vor Bordeaux erreichten wir wieder die A10, die hier und bis südlich von Bordeaux auch gebührenfrei ist. Mit der Gemütlichkeit war es aber vorbei: Rushhour, Berufsverkehr und mehrere Staus bremsten uns aus, bis wir endlich Richtung Gascogne auf die A63 abbiegen konnten. Hier wurde es wieder leer und schön.

Um kurz nach halb sieben kamen wir zum ausgewählten Stellplatz von Castet und standen vor einem Absperrband: geschlossen! So ein Mist! Allerdings gibt es noch einen alternativen Parkplatz in der Nähe mit einer hochgelobten Pizzeria daneben. Nichts wie hin! Aber auch hier dasselbe: Parkplatz abgesperrt, Pizzeria montags geschlossen! Wir konnten jedoch auf einem Parkstreifen neben dem Parkplatz unseren Vagabund abstellen und haben dann eben selbst gekocht. Noch ist der Kühlschrank voll mit Zutaten für einige Mahlzeiten. Nur hätte Gisela nach den 333 Kilometern am Steuer lieber mal kochen lassen!

Es war ein sonniger Tag und uns war ziemlich warm mit der Sonne von vorn. Sogar heute Abend um 8 Uhr zeigte das Außenthermometer noch 21 Grad!

18. Oktober von zu Hause nach Sens

Wir sind heute zu unserer Überwinterung nach Portugal aufgebrochen. Zuerst durch die Eifel zur Mosel. Der Herbst war deutlich zu merken: es war sehr kühl und der Hochnebel verschwand fast den ganzen Tag nicht. Die Mosel war auch grau.

Wir waren von zu Hause mit halb vollem Tank abgefahren und wollten gerne in Luxemburg direkt nach der Grenze hinter Trier in Wasserbillig billig Diesel (kein Wasser)tanken. Es wurde spannend, weil wir schon eine Weile auf Reserve fuhren und ein paar Kilometer vor dem Ziel der Motor anfing zu stottern. Glücklicherweise ging es dann nur noch bergab zur Tankstelle, zum Schluss noch eine Zitterpartie über eine Brücke (bloß hier nicht stehen bleiben) und mit dem letzten Tropfen Diesel sind wir angekommen! Es hat sich gelohnt: 0,93 €/l!

Danach haben wir entschieden, dass wir gegen unsere Gewohnheit nicht die mautfreie Strecke fahren, weil sie eine Stunde mehr Fahrzeit zum heutigen Ziel Sens bedeutet hätte. Bis zum Rastplatz Metz Saint-Privat ist Uwe gefahren, dann haben wir kurz Pause gemacht.

Die nächsten 333 Kilometer saß Gisela bis zum Ziel Sens am Steuer. Glücklicherweise hat es nicht geregnet, aber es blieb grau. In Sens haben wir uns auf den kommunalen Stellplatz mit Strom für 11,32 € gestellt. Es gab auf dem großen Platz nur zwei andere Wohnmobile!

Neben dem Platz fließt die Vanne, die bei Sens in die Yonne mündet, nach der das ganze Departement benannt ist. Wir haben uns gefreut, dass am Abend doch noch ein paar Sonnenstrahlen zu uns gefunden haben.

Insgesamt haben wir 657 Kilometer hinter uns gebracht.

Radtouren am 16. September nach Brüggen und am 19. September nach Sint Odilienberg

Das herrlich warme Spätsommerwetter haben wir am Mittwoch für einen Ausflug mit den Rädern nach Brüggen genutzt. Brüggen liegt an der Schwalm und ist mit seinem mittelalterlichen Ortskern und seiner Wasserburg ein hübsches Ziel mit dem Rad etwa 16 Kilometer nördlich von uns.

Wir haben bei der Ankunft die Räder abgestellt und sind zu Fuß über diese Schwalmbrücke zuerst zu der Wassermühle gegangen, die heute ein Lokal beherbergt.

Direkt gegenüber sahen wir die Wasserburg. Auf deren Rückseite haben wir bei einer Pause auf einer Bank am Burggraben nicht nur Enten, sondern auch Bisamratten beobachtet.

Im dem hübschen Örtchen ist alles auf Touristen eingestellt. Ein Lokal reiht sich an das nächste.

Wir haben einen Rundgang gemacht und auf dem Rückweg zu den Rädern die Burg mit dem Tor auch von vorn gesehen.

Heute, am Samstag, war das holländische Städtchen Sint Odilienberg an der Rur unser Ziel, das etwa 16 Kilometer westlich von uns liegt.

Unterwegs in Holland ging der Radweg einmal durch das Gelände dieses Biohofs mit Gartenlokal.

In Sint Odilienberg angekommen, luden uns zuerst die Bänke vor einer Windmühle zur Rast ein.

Während wir und noch ein Radlerpaar dort saßen, bespannte ein Mann die Windmühlenflügel mit Segeln.

Wenig später drehten sich die Flügel!

Wir sind weitergefahren zur Basilika und dem angrenzenden Museumsgebäude neben der Rur, die beim nahen Roermond in die Maas mündet.

Umkehrend fuhren wir direkt auf das schmucke Rathaus zu.

An Bauernhöfen und Obstplantagen vorbei ging unsere Fahrt zurück nach Deutschland.

Samstag, 5. September, in Aachen

Allmählich werden wir wieder unternehmungslustig. Deshalb sind wir heute kurzentschlossen nach Aachen gefahren. Wir haben in der Nähe der Carolusthermen geparkt und zu Fuß den Kurpark durchquert, in dem sie liegen. In Aachen gibt es die mit 72 Grad, neben Karlsbad, heißesten Thermalquellen Europas.

Baden wollten wir aber nicht, sondern sind am Rosengarten vorbei Richtung Stadt gegangen.

Wir mussten nur eine Hauptverkehrsstraße überqueren, um in die Fußgängerstraßen der Altstadt zu gelangen.

Die bekannten Aachener Printen sind allgegenwärtig.

Wir folgten dem Beispiel dieser Damen und flanierten Richtung Rathaus.

Das Rathaus steht an der Stelle, an der Karl der Große seine Pfalz erbauen ließ.

Gegenüber vom Rathaus liegt der Dom, dessen ältester Teil die Pfalzkapelle Karls des Großen war.

An diesem Platz ist der Eingang, neben dem der Dom als Miniatur steht.

Das berühmte Oktogon mit dem riesigen Leuchter sahen wir sofort. Dies ist die ehemalige Pfalzkapelle, die Karl der Große gegen Ende des 8. Jahrhunderts errichten ließ.

Die Gestaltung der Decken mit Mosaiken erinnerte uns an Moscheen oder byzantinische Kirchen.

Ein beeindruckendes Bauwerk!

Von hier aus sind wir noch weiter durch die Gassen gebummelt und haben uns an dem bunten Bild der Plätze erfreut, auf denen die Menschen den sonnigen Tag genossen.

Hier haben wir dann auch einen Platz an der Sonne bekommen.

Danach ging es auf demselben Weg durch den Park zurück zum Auto.

14. Juli Üttfeld nach Hause

Zum Abschluss unseres Aufenthalts sind wir gestern Nachmittag noch ein Stück auf dem Fahrradweg spazieren gegangen. Zuerst durch Wiesen.

Dann bergauf Richtung Dorf und nach Überquerung der Bundesstraße durch Felder. Üttfeld sahen wir von fern.

Einige Kirschbäume stehen am Wegesrand.

Bei der Brücke gibt es eine Treppe, über die wir auf ein Sträßchen und zurück zum Vagabund gegangen sind.

Oben dehnen sich große Getreidefelder mit Weizen, Gerste und Roggen. Am Rand blühen Kornblumen.

In der Ferne sahen wir einen stattlichen Bauernhof.

Die Gegend ist nicht so spektakulär wie die Schneeeifel oder das Hohe Venn, aber dafür gut zum Radfahren.

Heute begann der Tag wieder sonnig, aber für nachmittags war Regen vorhergesagt. Wir waren deshalb nicht traurig, dass wir wegen einiger Termine nach Hause fahren mussten.

13. Juli Üttfeld-Bahnhof

Am Spätnachmittag kam gestern ein Gemeindemitarbeiter mit dem Fahrrad, hat fünf Euro Stellplatzgebühr kassiert und gerne auch ein Schwätzchen gehalten. Wir waren die einzigen Gäste, die über Nacht blieben.

Abends nach dem Essen haben wir noch einen Spaziergang in den benachbarten Wald bis zum Forsthaus gemacht.

Als wir aus dem Wald zurückkamen, entdeckten wir gegenüber vom Stellplatz den alten Bahnhof, dem der Ortsteil seinen Namen verdankt. Das verfallene Gebäude wird gerade saniert.

Die alte Wartehalle unten wird als Lagerhalle genutzt.

Ober- und Dachgeschoss werden wohl zum Wohnhaus.

Nebenan hat sich auch jemand häuslich eingerichtet.

Die zukünftigen Bewohner des Bahnhofs werden einen schönen Ausblick haben.

So schön war unserer aus dem Vagabund bei Sonnenuntergang.

Heute früh entdeckten wir, dass wir aus dem Küchenfenster direkt auf den alten Bahnhof gucken und der Fahrradweg auf der früheren Bahntrasse verläuft.

Erstmal gab es Kaffee und Zeitunglesen auf der Wiese.

Dann Wassertanken und -entsorgen. Am späten Vormittag sind wir wieder in den Wald gewandert.

Hier bietet Totholz eine Grundlage für neues Leben.

Hummeln und viele Schmetterlinge begleiteten uns.

Ein richtiger Sommerferientag in Üttfeld-Bahnhof!

12. Juli Argenthal nach Üttfeld

In der Nacht kühlte es sich auf zehn Grad ab, aber am Morgen schien die Sonne warm auf uns herunter. In Erwartung von sonntäglichem Ansturm auf den See und die Wanderwege beschlossen wir, unverzüglich nach dem Kaffee abzufahren. Es wäre nicht nötig gewesen, dass der Hausbesitzer vom Grundstück neben dem öffentlichen Wandererparkplatz kam und uns erklärte, Wildcampen sei verboten und er hätte es hier eigentlich so idyllisch und wir sollten wegfahren. Wir haben das getan, was wir sowieso vorhatten.

Über die unerwartet gut ausgebaute B 51, die Hunsrückhöhenstraße, glitten wir zum Moseltal, überquerten es und fuhren genauso komfortabel auf der A 60 weiter in die Eifel. Bei der Ausfahrt Waxweiler ging es in den Ort zum Tanken und dann weiter auf kurvenreichen Sträßchen nach Üttfeld.

Am Ortsrand haben wir uns zu zwei anderen Wohnmobilen auf den Gemeindestellplatz gesellt. Eine Schutzhütte mit Tisch und Bänken steht gegenüber, am Platz vorbei geht ein Fahrradweg, der heute viel genutzt wurde.

Wir haben vorsichtshalber direkt neben der Versorgungsstation geparkt, um einen Stromanschluss haben zu können. Heute Morgen hatten wir nämlich entdeckt, dass wir keinen Strom von den Solarpaneelen bekamen. Glücklicherweise lag es aber nur an einer durchgebrannten Sicherung, für die wir Ersatz dabei hatten. Warum allerdings diese Sicherung schon zum zweiten Mal verschmort ist, wüssten wir gerne!

Nachdem der Schaden behoben war, konnten wir zum gemütlichen Teil übergehen. Draußen in der Sonne gab es einen Mittagsimbiss und nach dem Abwaschen für Uwe Siesta und Gisela ist auf der Suche nach Internet Richtung Ort gegangen.

Hier gab es schon eine römische Siedlung.

Auf einer Bank am Fahrradweg sitzend hatte sie Empfang und konnte am Blog arbeiten.

Es gefällt uns gut hier, es ist warm und ruhig am Stellplatz und man hört nur die Vögel singen.

11. Juli Donnersberg nach Argenthal

Außer uns haben nur zwei einzelne Männer mit ihren Kastenwagen auf dem Donnersberg übernachtet und es herrschte himmlische Ruhe. Uns war es nur zu kalt auf dem 687 Meter hohen Berg, um zu bleiben. Die Sonne kam und ging und nachts mussten wir heizen. Nach der großen Hitze in Waghäusel war das ein riesiger Unterschied. Ein zweiter Nachteil war das fehlende Internet.

Gestern waren wir noch zum Funkturm des Südwestfunks gegangen und hätten am Kiosk am Ludwigsturm daneben Pfälzer Spezialitäten von lokalen Produzenten kaufen können. Leider nervte der ehrenamtlich tätige Verkäufer ziemlich, sodass wir eher vertrieben als angelockt wurden. Der Turm, von dem aus man einen weiten Blick ins Land hat, war geschlossen.

Wir erfuhren von Informationstafeln, dass hier in grauer Vorzeit eine große Stadt der Kelten existiert hat.

Heute Morgen entdeckte Gisela noch in der Nähe unseres Parkplatzes den Nachbau einer keltischen Mauer.

Wir sind auf der Suche nach einem wärmeren Ort weitergereist zum Argenthaler Waldsee im Hunsrück.

Die Anreise ab der A 61 war wunderschön, bot aber auch mal enge Ortsdurchfahrten.

Wir fanden einen ruhigen Platz nahe vom See. Richtig warm war es hier zuerst auch nicht, aber das änderte sich im Laufe des Nachmittags.

Der See ist durch den Erzabbau entstanden, den es von 1824 bis 1935 hier gab. Heute ist er sehr idyllisch. Man darf baden, ein Campingplatz und ein Lokal mit Biergarten liegen daneben.

Gisela hat während Uwes Siesta nachmittags zuerst in der Sonne am See gesessen.

Dabei kam der Wunsch auf, im benachbarten Biergarten zu Abend zu essen.

Zuerst gab es noch gemeinsames Sonnen am Vagabund.

Später sind wir in den Wald hochgestiegen. Es gibt viele markierte Wege. Erwähnt wird dabei die Geschichte vom Schinderhannes, dem berühmten Räuber des Hunsrück.

An den Wegen stehen jede Menge Informationstafeln zur Geologie, zum Erzabbau und zur Erdgeschichte.

Für 18 Uhr hatten wir uns im Lokal Waldsee einen Tisch auf der Terrasse reserviert und haben in der Abendsonne sitzend sehr gut gegessen und getrunken.