13. April 2021 Peñiscola nach Roses

Nach einer ruhigen Nacht auf dem Campingplatz El Cid in Peñiscola sind wir früh aufgestanden und waren schon kurz nach neun Uhr unterwegs. Auf dem Weg zur Autobahn konnten wir noch günstig mit Bedienung tanken. Die Tankwärterin hat ihren ganzen deutschen Sprachschatz dabei zum Besten gegeben!

An der Autobahn liegen schöne Landschaften, nette Orte, Burgen und Weinbaugebiete. Überall grünt und blüht es.

Seit gestern sahen wir immer mal wieder diese Zugstrecke, die aussieht wie für einen Hochgeschwindigkeitszug gebaut.

Den Ebro überquerten wir, der östlich von hier mit einem Delta ins Mittelmeer mündet.

Daneben gibt es auf beiden Seiten einen Kanal.

Wir hatten bestes Reisewetter und uns fiel auf, wieviel grüner es hier ist verglichen mit der Region Murcia.

Seit gestern beunruhigte uns eine Warnleuchte für unsere Starterbatterie, weshalb wir einen Werkstattstopp nahe der Autobahn bei Barcelona gemacht haben. Bei der ersten Werkstatt hatte man keine Zeit, bei der zweiten in der Nähe auch nicht, aber hier war man so freundlich, uns weiterzuvermitteln an eine andere in der Nähe. Alles kleine Betriebe im selben kleinen Ort nördlich der Stadt Barcelona.

Wir haben die halbe Straße versperrt, aber fast niemand hat gehupt und die Mechaniker haben sich sofort und sehr nett um unser Problem gekümmert. Sie waren sich einig, dass wir gut bis nach Hause fahren könnten, obwohl die Lichtmaschine wohl defekt ist, weil unsere Starterbatterie durch Stromanschluss oder die Solarpaneele geladen wird. Wir hatten ja am Kontrollpaneel gesehen, dass sie vollgeladen ist, aber nun waren wir beruhigt.

Kurze Zeit später haben wir auf einem Autobahnparkplatz gegessen und Fahrerwechsel gemacht.

Dann ging die Fahrt bis nach Roses an der Costa brava. Auf dem Gemeindestellplatz war wenig Betrieb. Beim Einchecken am Automaten half der Platzwart.

Wir haben einen Spaziergang zu der Arztpraxis gemacht, bei der wir uns morgen testen lassen wollen für die Einreise nach Frankreich. Sie ist nur 850 Meter entfernt vom Stellplatz.

Dann sind wir von der Straße zur Strandpromenade abgebogen und haben uns einen Teil von Roses angesehen.

Beobachtet von einem Hund, der sich uns und die anderen Spaziergänger betrachtete.

Bis zum Hafen unterhalb des Hügels und der Burg auf dem Kap war es uns leider zu weit.

Nachdem diese Herren weder Maske tragen noch ihre Identität verraten wollten, sind wir umgekehrt.

Einen Fischer haben wir beobachtet, der unterwegs war zu seinen Fanggeräten. Es gibt also noch mindestens einen, obwohl es hier doch sehr nach Tourismus aussieht. In Roses allerdings noch gemäßigter als in anderen Orten, deren hässliche Hotelhochhäuser wir heute aus der Ferne an der Küste gesehen haben.

Es wehte ein ziemlich frischer Wind und wir waren ganz froh, ins warme Wohnmobil zurück zu kommen. Nach dem Sitzen während der Fahrt hat der Spaziergang uns aber gut getan.

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