16.4.2021 Üttfeld nach Hause

Heute haben wir die letzten 194 Kilometer von 2175 auch noch geschafft und sind froh, heil zu Hause angekommen zu sein. Auf dem letzten Stück wurde es noch spannend.

Die erhoffte Versorgung der Heizung mit Strom mussten wir knicken, weil wir sehr viele 50 Cent Stücke dafür gebraucht hätten. Die letzte Nacht wurde richtig kalt und zunächst funktionierte die Heizung auf Gas nicht. Sie schaltete immer wegen Übergitzung ab. Wir haben uns warm angezogen und mit allen Decken zugedeckt, als wir schlafen gingen. In der Nacht hat Uwe die Heizung im Gasbetrieb doch nochmal gestartet und bei niedrig eingestelltem Thermostaten hat sie dann gearbeitet, ohne zu überhitzen. Wir hatten wirklich Glück, es einigermaßen warm zu bekommen! Die Ursache ist sehr wahrscheinlich, dass die Pumpe defekt ist, die das heiße Wasser in den Rohren des Alde-Heizungssystems bewegt. Da wir sowieso nächste Woche einen Wartungstermin zum Wassertausch haben, wird alles in Ordnung gebracht.

Glück war auch, dass die Sonne uns beschien, als wir aufgestanden waren.

Der Stellplatz liegt beim ehemaligen Bahnhof von Üttfeld und an dem Radweg, der auf der alten Bahnstrecke eingerichtet worden ist.

Sehr spannend wurde es aber noch aus einem anderen Grund für uns. Auf unserer Reise hatten wir einige Male ein Stottern des Motors bemerkt, das gestern zunehmend auftrat und darin gipfelte, dass wir nach dem Parken gestern Abend nicht mehr anfahren konnten, um ein paar Meter weiterzurollen. Wir hatten uns darauf eingestellt, heute Morgen Hilfe vom ADAC zu erbitten. Glücklicherweise war das nicht nötig, sondern wir konnten aus eigener Kraft nach Hause fahren. Nächste Woche haben wir einen Werkstatttermin!

Sehr erleichtert haben wir die Fahrt durch die Eifel und ihre Dörfer genossen.

Den Ort Kronenburg, der rechts auf dem Berg liegt, haben wir letzten Sommer besucht.

Er liegt oberhalb eines Stausees, dessen Mauer man links vom Haus ahnen kann. Da ist ein Stellplatz für Womos.

Wegen einer Umleitung kamen wir über Landstraßen auf Eifelhöhen und sahen dort noch Schneereste liegen.

In der Rheinebene ist der Frühling schon angekommen.

An unserer Autobahn nach Hause liegt das Braunkohleabbaugebiet Garzweiler.

Wir haben noch auf einem Rastplatz im Wohnmobil gegessen, weil das am einfachsten war vor der Ankunft.

In den Dörfern vom Kreis Heinsberg ist auch Frühling.

Nun sind wir zu Hause und freuen uns!

8 Gedanken zu „16.4.2021 Üttfeld nach Hause

  1. Tina Thomann

    Wie schön gesund und sonnig überwintern zu können. Willkommen zurück. Ich freue mich schon auf die nächsten Reisen von Ihnen und habe täglich geschmökert.
    Wir werden im Winter auch nach Spanien kommen. Dieser Winter musste leider entfallen. Gutes Ankommen.

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  2. Isolde Jarendt

    Auch ich habe seit Oktober Eure Berichte immer mitgelesen und fand sie sehr aufschlußreich. Herzlichen Dank dafür. Wir sehen uns hoffentlich im nächsten Winter in Mazarron. Bleibt gesund.

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