Freitag, 25.11.2022 Ausflug nach Águilas Zentrum

Von unserem Platz in der Urbanización Los Geráneos sind wir heute Morgen durch die Siedlung steil bergab bis zur Hauptstraße und dann parallel dazu auf einem sehr guten Radweg bis an den Strand von Águilas gefahren.

Auf dem Radweg an der Uferstraße entlang ging die Fahrt weiter bis zum Hafen.

Oberhalb das Castillo San Juan aus dem 18. Jahrhundert haben wir nicht besucht, sondern sind in die Stadt abgebogen.

Am ersten Platz, auf den wir stießen, faszinierten uns riesige Fikusbäume und das schöne Gebäude mit der Aufschrift „Casino“, in dem ein Kulturverein seinen Sitz hat. Hier haben wir die Räder angeschlossen und sind zu Fuß weitergegangen.

Wenig später gelangten wir zur Plaza de Espagna, die wir unbedingt sehen wollten.

Es ist ein wirklich schöner, kleiner Park auf dem Platz mit hohen Bäumen und vielen Lokalen. Die Kirche und viele Häuser um den Platz sind auch schön renoviert.

Manche warten allerdings noch darauf, aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu werden.

Wir sind überall herumgeschlendert und am Schluss haben wir an einem Stand frisch geröstete Maronen gekauft.

Anschließend sind wir auf der Uferstraße noch bis an das andere Ende der Bucht und den Berg hinaufgefahren.

Am Aussichtspunkt auf den Felsen endete die Straße am hinteren Eingangstor einer Schule.

Auf der anderen Seite hatten wir einen tollen Blick auf die Bucht von Águilas. Von hier aus kamen wir wieder über den Radweg zurück zum Campingplatz Los Geráneos.

Donnerstag, 25.11.2022 Vera nach Águilas Los Geraneos

Wir hatten alles um Vera gesehen, was wir uns gewünscht hatten, und sind heute weitergefahren zum Campingplatz Los Geraneos, der in der gleichnamigen Ferienwohnungssiedlung oberhalb von Águilas liegt. Von hier aus kommt man über einen Fahrradweg auf die Promenade und in das Ortszentrum.

Der Platz hat jetzt einen deutschen Betreiber, Firma Dümo, Wohnmobilhändler aus Dülmen. Den Inhaber haben wir bei der Ankunft schon kennengelernt, weil er uns auf dem Fahrrad entgegenkam und uns begrüßte, als wir bei der Rezeption ausstiegen. Er hat den Platz vor zwei Monaten übernommen und ist dabei, ihn zu renovieren. Der Pool sieht schon sehr schön aus! Wir konnten uns aussuchen, wo wir stehen wollten und haben viel Freiraum um uns. Heute sind wir nur hier geblieben. Es war ein wunderbar warmer Tag.

Águilas liegt tief unter uns. Dahin wollen wir morgen mit den Rädern fahren.

Mittwoch, 23.11.2022 Carpe diem, Vera

Es wehte morgens ein richtig warmer Wind und wir wollten einen Radausflug zur nahe gelegenen Stadt Cuevas del Almanzora unternehmen. Wie wir gelesen hatten, gibt es dort einige Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus, die Burg und Höhlenwohnungen. Leider wurde uns die Fahrt mit den Rädern dorthin zu gefährlich, weil wir eine viel befahrene Straße ohne Radweg nehmen mussten und von starkem Seitenweg behindert wurden. Wir sind bei Gelegenheit abgebogen Richtung Küste und auf einer ruhigeren Straße über Palomares, den Radweg Richtung Vera Playa und zurück nach Vera geradelt. Immerhin hatten wir uns an der frischen Luft bewegt und konnten den Nachmittag vor dem Wohnmobil in der Sonne genießen.

Es herrschte eine wunderbare Ruhe, weil wohl alle das Fußballspiel bei der Weltmeisterschaft in Katar angesehen haben. Als es vorbei war, war es auch mit der Stille vorbei. Wir bekamen das Ergebnis aus den Kommentaren mit, dass Deutschland gegen Japan verloren hatte.

Die am Außenspiegel gehisste Deutschlandflagge bei den Nachbarn wurde nach dem verlorenen Spiel schnell wieder eingeholt.

Dienstag, 22.11.2022 Termin Hispavan, Nachtrag Nuklearunglück Palomares

Gestern waren wir faul und nur auf dem „Carpe diem“ Platz, haben mit Nachbarn erzählt, gelesen und in der Sonne gesessen.

Abends, als wir schon die Stühle eingeräumt hatten, wurden wir, bzw. unser Womo, plötzlich von einer heftigen Bö geschüttelt. Dabei blieb es nicht, sondern wir hatten eine sehr stürmische und ruhelose Nacht. Um sechs Uhr heute Morgen war sie sowieso für uns vorbei, weil wir früh einen Termin in der Wohnmobilwerkstatt www.hispavan.com in der Nähe hatten. Nur ein paar Kleinigkeiten waren zu tun, die zügig und zu unserer Zufriedenheit erledigt wurden. Man spricht dort Englisch und etwas Deutsch und arbeitet sehr professionell.

Zurück auf unserem Platz, haben wir gegessen und waren beide sehr müde. Zu allem Überfluss setzte schon wieder der Wind ein, sodass es keinen Spaß machte, draußen zu sitzen, obwohl die Sonne schien.

Es gibt noch etwas nachzutragen über den Ort Palomares, durch den wir Sonntag auf unserem Umweg zum Markt in Villaricos und zurück nach Vera geradelt sind. Hier ist 1966 ein US Militärflugzeug mit vier Wasserstoffbomben an Bord beim Betanken in 9000 Metern Höhe mit dem Tankflugzeug kollidiert und abgestürzt. Zwei der Bomben haben die Gegend mit radioaktivem Material verseucht. Bis heute gibt es kontaminierte Areale, die gesperrt sind, obwohl schon viel Erde abtransportiert worden ist.

Einen spektakulären Abendhimmel gab es heute zum Tagesabschluss.

Sonntag, 20.11.2022 Markt in Villaricos

In Erinnerung an unsere Zeit in Vera vor drei Jahren wollten wir den Sonntagsmarkt in Villaricos wiedersehen. Die Sonne strahlte schon, als wir aufstanden. Vor der Abfahrt hatten wir noch eine nette Unterhaltung mit Wohnmobilnachbarn, die aus einem Nachbarort von unserem Zuhause kommen.

Wir haben eine uns unbekannte Route gewählt und standen irgendwann vor dem Golfclub „Desert springs“. Im Bogen ging die Fahrt um das Areal herum und der Weg wäre kürzer gewesen, wenn wir direkt an die Küste gefahren wären.

In Villaricos haben wir die Räder am Ortseingang angeschlossen und sind auf die Promenade gegangen. Von hier aus sahen wir, wie früher, auf dem Strand einige Wohnmobile stehen.

Wir sind die Promenade entlanggebummelt. Zuerst mit Blick auf den kleinen Hafen, dann auf den Kiesstrand.

Am Ende der Promenade grenzen die Marktstände daran.

Uwe hat die ersten Apfelsinen gekauft, auf die er sich schon lange freut.

Es herrschte dasselbe Treiben, wie wir es aus der Zeit vor der Pandemie kannten und zwischenzeitlich vermisst hatten.

Wir haben unseren Bummel noch mit einem Olivenkauf vervollständigt und im selben Lokal wie früher bei Tortilla und Calamares ausklingen lassen.

Die Heimfahrt hat uns dann ziemlich frustriert, weil wir uns von google maps auf eine Abkürzung haben locken lassen. Als wir irgendwo auf einem Acker gelandet waren, wo es wirklich nicht mehr weiterging, sind wir umgekehrt und brauchten insgesamt doppelt so lange wie nötig.

Samstag, 19.11.2022 Mojácar nach Vera

Gestern war ein trüber Regentag, den wir mit Lesen verbracht haben. Gisela hat den Thriller „Das Lemming Projekt“ in einem Zug geschafft. Abends zeigte sich doch noch die Sonne und vergoldete die Bergspitzen.

Heute wurde es wieder strahlend sonnig, aber es wehte ein heftiger, kühler Nordwestwind.

Gestern hat uns unsere Gastgeberin Monika von ihrem Olivenöl etwas verkauft, das sie aus den selbst geernteten, ungespritzten Oliven von ihren Bäumen kalt pressen lässt. Besser geht’s nicht!

Obwohl es auf dem Campingplatz „El Quinto“ schön war, sind wir heute weitergefahren. Bei dem Wind konnten wir nichts mit den Rädern unternehmen. Aber Wäschewaschen war mal wieder nötig und ging sehr gut in einer Selbstbedienungswäscherei in einem Komplex von Ferienwohnungen in Garrucha. Viel Platz zum Parken davor, große Maschinen zum Waschen und Trocknen und zum Warten Stühle im Windschatten in der Sonne vor der Wäscherei – besser ging es nicht!

Nach eineinhalb Stunden war die Wäsche sauber und trocken und wir konnten weiterfahren. Zuerst zum Lebensmittelkauf nach Vera und dann auf den Wohnmobilstellplatz „Carpe diem“ am Ortsrand. Er bietet zwar nicht so viel wie der Campingplatz, hat aber alles, was wir brauchen. Und wir können von hier aus mit den Rädern einiges unternehmen, wie wir von früher wissen. Wir wurden vom Platzbetreiber Pedro in Empfang genommen, der sogar Englisch spricht und gleich für eine Bustour geworben hat, die er nächsten Donnerstag in die Berge organisiert. Wir haben uns aber dagegen entschieden, weil es uns zuviel Fahrerei wird und Gisela das Busfahren mit vielen Kurven nicht gut verträgt.

Am Spätnachmittag mussten wir nochmal zur Rezeption, weil Sohn Gabriel die polizeiliche Anmeldung besser beherrscht. Er hat unsere Personalausweise gescannt und wir mussten auf seinem Handydisplay unterschreiben. Das war alles! So modern haben wir das bisher noch nie erlebt!

Gegenüber von der Einfahrt und der Rezeption liegen die Berge der Sierra Cabrera und zur anderen Seite Vera Playa mit dem Meer im Abendsonnenschein.

Donnerstag, 17.11.2022 Radausflug von Camping El Quinto nach Garrucha

Für heute war uns ein sonniger Tag vorhergesagt worden und er begann schon vielversprechend.

Wir haben uns auf die Räder geschwungen und sind auf der Straße unterhalb von Mojácars Altstadt nach Mojácar Playa hinuntergefahren.

Auf der Straße am Strand entlang rollten wir nach Garrucha, das wir von unserem Überwintern vor drei Jahren kennen.

Hier unten reihen sich Ferienunterkünfte an Hotels.

Garrucha ist trotz des Tourismus ein Fischerort geblieben und hat einen für die Küste bedeutenden Hafen.

Die Virgen del Carmen steht auf einer Hafenmole und soll die Seeleute beschützen.

Viele Sportboote liegen hier, aber auch Fischkutter. Einer kehrte gerade zurück in den Hafen und wurde schon erwartet.

Auf der Pier trockneten die Netze und eine große Runde von Fischern saß im Schatten daneben.

Wir sind auf dem Radweg an der Strandpromenade nach Osten weitergefahren und dann irgendwann umgekehrt, weil wir Hunger und Durst bekamen.

Diesmal kamen wir an der schönen, alten Fassade des Rathauses von 1875 vorbei.

Von der Uferstraße aus sahen wir Mojácar hoch oben am Berg liegen.

Überall hier begegnet uns dieses „Männchen“, der Indalo, Symbolfigur der Region.

Am Ortseingang von Mojácar Playa fanden wir im „Neptuno“ einen wunderbaren Platz und sehr leckeres Essen. Die Küche öffnete bald nach unserer Ankunft und für die Wartezeit bekamen wir schonmal Oliven und frisch gebackenes Brot mit Aioli. Dann gab ein Menú del día aus Bohnensuppe mit Venusmuscheln, Fleischspieß mit Gemüse und köstlichen, selbst gemachten Pommes frites für Gisela und kross gebratenen Hähnchenschenkeln für Uwe. Dazu zwei Bier ohne Alkohol.

Mit vollen Bäuchen ging die Fahrt anschließend bergauf und Mojácar strahlte heute über uns im Mittagssonnenschein. Gut, dass wir nicht ganz hochfahren mussten, um zurückzukehren zum Camping El Quinto.

Mittwoch, 16.11.2022 Camping El Quinto, Mojácar und Mojácar Pueblo

Es ist ein nettes Plätzchen, auf dem wir hier stehen. Mit Pool und Boulebahn, einem Sitzplatz mit schönen Korbmöbeln und einem überdachten Sitzplatz. In der Rezeption gibt es auch eine Kaffeebar und eine Leihbücherei.

Die Bepflanzung gefällt uns wirklich gut. Sogar eine Passionsblüte haben wir entdeckt.

Unterhalb des Platzes führt die Straße nach Mojácar vorbei und im Hintergrund liegen die Hügel, die dem Tal den Namen „Tal der Pyramiden“ gegeben hat. Der Himmel war heute bedeckt und so haben wir uns erstmal einen faulen Tag beim Wohnmobil gemacht.

Nachmittags siegte der Bewegungsdrang über die Faulheit und wir sind entlang der Straße in Serpentinen nach Mojácar Pueblo (Dorf)hochgestiegen. Der Campingplatz lag tief unter uns.

Das Dorf ist ganz im maurischen Stil erbaut mit seinen kubischen, weißen Häusern und den engen Gassen, in denen man im Schatten der Häuser vor der sengenden Hitze im Sommer geschützt lebt.

Auf der Plaza nueva saßen Engländer im Straßenlokal, von denen einige hier Häuser gekauft und renoviert haben.

Von der Terrasse aus kann man weit ins Land bis zur Sierra de Almagrera sehen.

Die Iglesia Santa María wurde Ende des 16. Jahrhunderts an der Stelle einer Moschee errichtet und erfüllte auch die Funktion einer Festung, in der die Bewohner bei feindlichen Überfällen Zuflucht fanden. Das Bild am Altar wurde in den 1980er Jahren von einem Deutschen gemalt.

Wir sind bis zur Burg, dem höchsten Punkt des Dorfs, hinaufgeklettert und konnten die ganze Küste bis über Garrucha und Vera Playa hinaus überblicken.

Durch viele Gässchen, vorbei am Rathaus mit den riesigen Ficusbäumen, kamen wir kurz vor Sonnenuntergang zurück zum Campingplatz.

Dienstag, 15.11.2022 Almerimar nach Mojácar

Heute sind wir schon vor Sonnenaufgang aufgestanden und haben ihn recht spektakulär erlebt. Das Schauspiel dauerte von zwanzig nach sieben bis fünf nach acht zwischen dem ersten und dem letzten Foto.

Noch war es windstill, aber als wir losfuhren, sahen wir die ersten Wellen mit Schaumkronen am Strand ankommen und auch das Hafenwasser war bewegter als auf dem Foto.

Zunächst sind wir nach El Ejido zum Tanken gefahren. Regulär kostete der Diesel 1,72€, aber auch hier gab es den Rabatt von 0,20€/Liter.

Am Ende der Autobahnfahrt stand ein Besuch von Hispavan in Antas bei Vera auf dem Programm. Die Wohnmobilwerkstatt mit Laden kannten wir von einer früheren Reise und haben dort ein paar Kleingkeiten gekauft und einen Termin für nächste Woche vereinbart, um eine Kleinigkeit machen zu lassen, die wir nicht selber schaffen. Danach sind wir nach Vera zu einem Supermarkt gefahren und haben für die nächsten Tage eingekauft.

Anschließend haben wir das Wohnmobil auf dem Parkplatz vom Supermarkt stehenlassen und sind zu Fuß in die Innenstadt gegangen. In Ortsmitte an der Calle Mayor 2 gibt es einen Laden, in dem wir uns zum Surfen im Internet jeder eine SIM Karte von MásMóvil gekauft haben und jeder für 10€ 40GB und 800 Freiminuten zum Telefonieren bekommen hat. Noch mehr und noch billiger als in den letzten Jahren über Simyo! Alle Anbieter nutzen übrigens dasselbe Netz.

Nachdem wir alles erledigt hatten, haben wir es uns auf der Plaza mayor vor der Kirche Parroquia de Nuestra Señora de la Encarnacion und dem Rathaus gemütlich gemacht, etwas gegessen und getrunken und den Leuten zugeguckt, die vorübergingen. Offensichtlich kamen die Kinder um zwei Uhr aus der Schule.

Auf dem Rückweg zum Wohnmobil sahen wir diesen wunderschön blühenden Baum.

Von Vera war es nicht mehr weit nach Mojácar zum Camping Quinto, auf dem wir ein paar Tage bleiben wollen.

Wir stehen im Landesinneren und statt auf Wasser gucken wir jetzt auf Berge. Es ist unglaublich still hier! Wir hatten uns den Platz, auf dem wir stehen, einfach aussuchen können, weil die Rezeption erst um 17 Uhr öffnete. Es kam dann Angelika, eine der deutschen Betreiberinnen, die unsere Wahl akzeptiert hat und überhaupt sehr unkompliziert war. Die Gäste scheinen auch fast alle aus Deutschland zu kommen und manche haben sich sehr häuslich eingerichtet. Mit einem Paar aus Köln haben wir uns gut unterhalten, das mit einem selbst ausgebauten richtig großen Reisebus weniger stationär, sondern mehr unterwegs ist, nachdem sie Firma und Haus verkauft haben.

Montag, 14.11.2022 Castillo Guardias viejas

An unserem letzten Tag in der Marina Almerimar sind wir nochmal auf der Promenade bis an’s Ende geradelt und dann weiter auf der Straße nach Baños de Guardas viejas. Unser Ziel war die Festung oberhalb des Ortes.

Das Museum war geschlossen, wie alle Museen am Montag, aber wir konnten wenigstens einen Blick durch das Gittertor werfen.

Guardias viejas heißt alte Wachen, aber neue gibt es auch.

Gleich gegenüber das Gebäude der Carabinieros. Oberhalb stehen viele große Antennen, die sicher dem Militär gehören.

Auf der anderen Seite des Alboran Meeres liegt Melilla, die spanischen Exklave in Marokko mit den vielen Flüchtlingsproblemen. Unterhalb der Burg und überall im Hinterland erstreckt sich Europas größtes Gemüseanbaugebiet unter Folie. Es hat die Stadt El Ejido zu einer der reichsten Städte Spaniens gemacht, wie wir gelesen haben. Leider auch dank der billigen, zum Teil illegal beschäftigten Flüchtlinge aus Afrika.

Faul in der Sonne sitzend den zuweilen ein- und auslaufenden Booten zuzusehen, war eine Nachmittagsbeschäftigung. Später haben wir unsere Fahrräder aufgeladen und sind dabei mit einem Nachbarn ins Gespräch gekommen. Er freut sich auf den starken Westwind, der morgen kommt und ihm gute Surfbedingungen bringt. Für uns der Grund, abzureisen auf einen geschützteren Platz bei Mojácar.